Neubau

Soll-Zustand

  1. der FH-Campus soll um einen II. und III. Bauabschnitt erweitert werden
  2. ein gemeinsames Medienhaus der Fachhochschule und Universität soll auf dem Universitäts-Campus entstehen

Vorteil

  • neues bzw. modernes Gebäude
  • gutes Raumklima
  • saubere und moderne Toiletten
  • ein Standort für alle Studierenden der Fachhochschule Mainz
  • durch den II. und III. Bauabschnitt, sowie das Medienhaus löst sich das Problem der Unterbringung der Studierenden im Caritasgebäude, sowie der Mediendesigner
  • Synergien durch Zusammenlegung führen zu Einsparungen (Bibliothek, Hausverwaltung, Rechenzentrum)
  • der Hochschule steht mehr Fläche zur Verfügung als bei dem Ist-Zustand
  • Kita unmittelbar am Campus

Nachteil

  • zwei Bauabschnitte, die nicht gleichzeitig gebaut werden sollen, dadurch fehlen Flächen für Projektarbeitsplätze
  • Politik plant den III. Bauabschnitt nicht in zukünftigen Landesetat ein

Fach­bereich Gestal­tung

Fakt

  1. Anforderungen der gestalterischen Studiengänge unterscheiden sich grundsätzlich von wissenschaftlichen Studiengängen
  2. Projektarbeitsplätze sind für die Studiengänge des Fachbereiches Gestaltung essenziell

Vorteil

  • mit allen vorgesehenen Projektarbeitsplätzen kann das Studium wie am aktuellen Standort weitergeführt werden
  • mit der Fertigstellung des II. Bauabschnittes werden Studentische Arbeitsplätze im I. und II. Bauabschnitt umgesetzt

Nachteil

  • das Gros der Projektarbeitsplätze soll erst mit dem III. Bauabschnitt und dem Medienhaus umgesetzt werden
  • die Umsetzung des III. Bauabschnitts ist jedoch noch nicht finanziert
  • notwendige Projektarbeitsplätze fehlen

Medien­haus

Fakt

  1. das Medienhaus soll aus dem ehemaligen Wohnheim „Inter I“ auf dem Universitäts-Campus entstehen, hier werden ca. 300 qm Studentische Arbeitsplätze für die Fachhochschule zur Verfügung stehen
  2. das Medienhaus wir um ein „Technisches Medienzentrum“ ergänzt, in welchem Studios, Werkstätten und Schnittplätze gebündelt werden

Vorteil

  • Kooperation mit der Universität, Synergieeffekt durch gemeinsame Nutzung von unterschiedlichen Hochschulen
  • „Medienzentrum“ Mainz entsteht
  • hervorragende Ausstattung für die Studierenden Mediendesign / Zeitbasierte Medien
  • Gelder für die erste Bauphase sind im nächsten Landeshaushalt eingeplant

Nachteil

  • Umsetzung des „Technischen Medienzentrums“ (TMZ) geplant aber unbestätigt

 

Stand­orte Innen­stadt

Ist-Zustand

  1. Fragmentierung der Hochschule durch unterschiedliche Standorte in der Innenstadt: Holzstraße, Holzhofstraße (Caritasgebäude), Rheinstraße und Wallstraße
  2. Wallstraße: Raumangebot deckt die Bedürfnisse der Mediendesigner nicht ab

Vorteil

  • Projektarbeitsplätze vorhanden: „Unterm Dach“, „Zollhafen“, „Pilot 21“ und Arbeitsplätze Rheinstraße
  • Zentral
  • Gute Infrastruktur
  • Copyshops vor Ort
  • direkte Einkaufsmöglichkeiten für Projekte

Nachteil

  • räumliche/technische Ausstattung: sanitäre Ausstattung, Raumklima
  • die Werkstätten sind verstreut
  • Caritasgebäude: steht nur noch bis 2018 zur Verfügung
  • das Rheinstraßengebäude ist ebenfalls befristet

 

Landes­politik

Fakt

  1. Umsetzung des aktuellen FH-Campus
  2. II. Bauabschnitt im Haushalt eingeplant

Vorteil

  • die Investition in Bildung

Nachteil

  • Anfragen von Studierenden zum II. und III. Bauabschnitt werden nicht oder nur oberflächlich beantwortet
  • Befürchtung: der Neubau wird nicht Ideal umgesetzt, obwohl viel Geld dafür ausgegeben wird

 

Fach­bereich Technik

Fakt

  1. durch den Neubau wird der Fachbereich Technik nicht mehr auf zwei Standorte verteilt sein, sondern am Campus vereint

Stim­mungs­lage

  • Senatsbeschluss für den Neubau liegt vor
  • an der Planung und Durchführung der weiteren Bauabschnitte wird gearbeitet
  • die Fachbereiche Wirtschaft und Technik stehen hinter dem Senatsbeschluss
  • der Fachbereich Gestaltung steht auch hinter dem Senatsbeschluss, ist jedoch mit dem derzeitigen Stand der Planung nicht einverstanden, da die Projektarbeitsplätze nicht zeitgleich umgesetzt werden
  • der architektonische Anspruch für eine innovatives, nachhaltiges Gebäude, den der Fachbereich für Gestaltung hat, ist in der derzeitigen Planung nicht zu erkennen

Zeit­leiste

Diese Zeitleiste gibt einen Überblick der Vorkommnisse zum Neubau. Presseartikel, Protkolle oder Aktionen.

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